Daten, Listen, Tabellen und Zahlen Chortitza Kolonie
 
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 Dorfberichte 1942Teil aus dem Gesamten EheregisterStudenten an Höheren Lehranstalten
 Hausbesitzer 1848Mennoniten in JekaterinoslawFamilienhaupte 1863
 SchulwesenPersonen aus dem Jahre 1858 Chortitza Gemeindebericht von 1848.
  Wirtschaftliche Lage von Chortiza und Yazykovo in den Jahren 1914-41.
  Familienlisten der Orenburger Kolonie 1923
  Liste von Personen die 1852 ausserhalb der Chortitza Kolonie wohnten.
  Gesamter Eheregister (Obschjij semejnyj spisok) der Orenburger (Deyevka) Kolonie. Neu
  Personen aus Chortitza in der Volkszählung 1897 in Petrovka und Vassilyevka, Naumenko Kolonie.
  Wirtschaften die von einem Wirt zu einem anderen übergeben wurden, Chortitza Kolonie 1800-1810.
  Chortitza Kolonie in den Akten des Fürsorgekomitees in den Jahren 1799-1833
  Beschreibung des "Peter Braun Archiv`s"
   
  
In dieser Sammlung
     
  

Chortiza Kolonie im Jahre 1819

  Handwerke und Berufe (1790-1919)
  Durchschnittliche Kinderzahl in Chortiza Kolonie
  Konfessionelle Gliederung der Deutschen in Russland im Jahre 1897
  Baujahre der Kirchen in Choriza Kolonie
  Zahl der Gemeindemitglieder in Choriza Kolonie 1907
  Einige Preise auf dem Marktplatz (Bazar) 1913 in Chortiza
  Verluste durch Feuer 1854-1897
  Bericht des Chortitzer Waisenamts 1903
  Mitglieder der Chortizer Kreditgenossenschaft im Jahre 1912
  Schülerzahl der Zentralschule
  Studenten des Lehrerseminars kamen aus folgenden Orten und Siedlungen
  Typhusepidemie in Rosental
  Einwohnerzahl in Chortiza und Rosental 1914 und 1941
  Ukrainer in Chortiza und Rosental
  Einwohnerzahl
  Juden in Chortiza und Rosental
  Ursprüngliche Herkunft der Russlandsmennoniten
   
  
Chortiza Kolonie im Jahre 1819
    
Bevölkerung:
560 Familien2.888 Personen
Desjatinen Land32.684 (etwa 90.000 Acre)
Tiere:
Pferde2582
Rinder6090
Schafe11774
Schweine2070
Geflügel viel
Geräte:
Pflüge345
Eggen542
Wagen532
Geräte für die Heimindustrie:
Spinnräder557
Webstühle49
Ölpressen5
Bewaldung und Obstgärten:
Maulbeerbäume25.546
Verbesserte Apfel-, Birn-, 
Pflaumen- und Pfirsichbäume 8.520
Kirschbäume16.988
Wilde Apfel-, Birn-. Pflaumen-  
und Pfirsichbäume4.721
Walnuss- und Haselnussbäume80
Weinstöcke954
Akazien- und Pappelbäume890
Weiden- und Waldbäume32.730
Gebäude:
Wohnhäuser 476
Kirchen2
Windmühlen22
Wassermühlen1
Grützmühlen3
Brauerei1
Weinbranddestillation1
Seidenindustrie:
Daheim hergestellt (Rosentaler Plantage) 8 Pfund und 80 Gramm
Sonstige13 Pfund und 210 Gramm
Preis per Pfund15 Rubel
Handwerker:
Uhrmacher2
Schmiedemeister16
Holzdreher 9
Weber49
Kuefer10
Maler1
Schreiner 88
Schneider 25
Zimmerleute26
Schuhmacher22
Arbeiter (nicht spezifiziert)
Müller 
Destillateure 
Ölpresse 
Brauer 
    
  
Quelle: Alt-Evangelische Mennonitische Bruderschaft in Russland. P. M. Friesen. 1911. Halbstadt
    
    
  
Handwerke und Berufe (1790-1919)
   
  Ärzte
Architekten
Auktionatoren
Bäcker
Bankiers
Baumeister
Bienenzüchter
Blechschmiede
Chiropraktiker
Färber
Farben- und Lackhersteller
Fotografen
Fräser
Friseure
Gärtner
Gerber
Getreidehändler
Hutmacher
Ingenieure
Kaufleute
Kerzenhersteller
Knopfhersteller
Kräuterverkäufer
Kutscher
Maschinenschreiber
Maurer
Näherinnen
Lehrer
Radmacher
Rechnungsprüfer
Rechtsanwälte
Salzmüller
Sattler
Schlüsselschmiede
Schmelzer
Schmiede
Schneider
Schreiner
Schuhmacher
Seifenmacher
Sleinmetze
Spinner
Stärkehersteller
Uhrmacher
Vermesser
Weber
Wein- und Essighesteller
Werkzeugmacher
Zahnärzte
Zimmerleute
     
  Quelle: Erste Mennoniten Dörfer Russlands 1789-1943. Chortitza-Rosental. N.J. Kroeker, 1981. Vancouver
     
     
  
Durchschnittliche Kinderzahl in Chortiza Kolonie
     
  Die "Odessaer Zeitung", vom 24. September 1897, veröffentlichte für ein lutheranisches Dorf eine Aufstellung über die Kinderzahl je Familie. Danach entfielen auf die zwischen 1866 und 1880 geschlossenen Ehen durchschnittlich 9,1 Kinder, von denen allerdings 33,4% bis zum fünften Lebensjahr starben. Die aus dieser Zusammenstellung ersichtliche hohe Geburtenrate wurde durch weitere Untersuchungen auch für nachfolgende Jahre festgestellt. Danach betrug die durchschnittliche Kinderzahl in den Gebieten Chortitza zwischen 1890 und 1914:
  
Heiratsjahrgänge
Kinderzahl
 
  
1890-1894
7,3
 
  
1895-1899
7,3
 
  
1900-1904
7,6
 
  
1905-1909
6,7
 
  
1910-1914
6,0
 
     
     
  
Geburtsrate
     
  Die Geburtsrate bei den Mennoniten in Russland war am Anfang des XIX Jahrhunderts 62,5 Neugeborene auf 1.000 Einwohner, Mitte des XIX Jahrhunderts 49,6 Neugeborene und am Ende 39,59. Am Ende des XIX Jahrhunderts waren es bei den Katholiken in Russland 45,02 Neugeborene auf 1.000 Einwohner, bei bei den Russisch-Orthodoxen 36,53 und bei Lütherischen 34,79.
     
  Quelle: Mennonitische Kolonien in der Süd-Ukraine. Belikowa M. W. Saporoshje 2005. (russisch) aus dem ukrainischen übersetzt.
     
     
  
Konfessionelle Gliederung der Deutschen in Russland im Jahre 1897
   
  Die erste gesamtrussische Volkszählung aus dem Jahr 1897 vermittelt ein Bild von der konfessionellen Gliederung der Russlanddeutschen.
    
  
Konfession
Prozent
  
Lutheraner
76,01
  
Katholiken
13,53
  
Mennoniten
3,68
  
Reformierte
3,57
  
Sonstige Protestanten
1,12
  
Orthodoxen
0,75
  
Andere
0,07
 
     
     
  
Baujahre der Kirchen in Choriza Kolonie
    
  
Dorf
Baujahr
Bemerkungen
     
  Chortiza
1906 und ca. 1835
 
  Neuendorf
1835 und 1873
1835 aus Chortitza übertragen
  Schoenhorst
1835
 
  Neuenburg
1835
 
  Burwalde
1862
 
  Osterwick
1872
 
  Niederchortiza
Schule wurde als Kirche benutzt
 
  Blumengart
Schule wurde als Kirche benutzt
 
    
    
  
Zahl der Gemeindemitglieder in Choriza Kolonie 1907
    
  GemeindeZahl 
     
  Chortiza1.504 
  Neuenburg732 
  Osterwick726 
  Burwalde601 
  Gesamt: 3.563 
     
  Quelle: Chortiza Mennonite Church. C.Krahn. 1955. Canada
    
    
  
Einige Preise auf dem Marktplatz (Bazar) 1913 in Chortiza
    
  1 Kopeke 1 Tasse Sohnenblumensahmen
  2 Kopeken1 Glas Apfelsaft, Kwass.
  3 KopekenEiskrem zwischen Waffeln
  5 KopekenWeintrauben
    
    
  
Verluste durch Feuer 1854-1897
   
Jahr
Dorf
Verlust
   
1854
Rosental
Zerstörung eines grossen Teils des Dorfes
1863
Osterwick
57 Grundstücke. Getreidespeicher und Getreide, neue Schule
1870
Neuenburg
11 Grundstücke
1872
Insel Chortitza
9 Grundstücke (das halbe Dorf)
1874
Neuhorst
42 Grundstücke (fast das ganze Dorf)
1884
Adelsheim
15 Grundstücke
1897
Neuhorst
9 Grundstücke
   
Quellen:
1. Die Chortitzer Mennoniten. D. H. Epp. 1889. Odessa
 2. Neuendorf in Bild und Wort. Franz Thiessen. 1984. Espelkamp
    
    
  
Bericht des Chortitzer Waisenamts 1 Mai 1902-30 April1903
  
Übertrag am 1. Mai 1902: 
Waisengeld1.031.374.09 Rubel
Deponiert471.134.55
Reservefonds 228.680.54 Rubel
Insgesamt1.731.189.18 Rubel
Im Finanzjahr ausgezahlt an: 
Waisen 281.178.60 Rubel
Deponenten142.089.27
Auslagen des Amtes 7.298.60
Insgesamt430.566.47 Rubel
Übertrag am 30. April 1903: 
Insgesamt1.706.514.3l Rubel
  
Quelle: The Mennonite Commonwealth in Russia. D. G. Rempel. 1973
    
    
  
Mitglieder der Chortizer Kreditgenossenschaft im Jahre 1912
    
  
Kategorie
Mitgliederzahl
 
Hausbesitzer und Händler
36
Kaufleute
28
Fabrik- und Mühlenbesitzer
27
Landbesitzer: bis zu 50 Desjatinen
51
Landbesitzer: 50-100 Desjatinen
154
Landbesitzer: 100-150 Desjatinen
42
Landbesitzer: 500-1000 Desjatinen
13
Landbesitzer: 1000-5000 Desjatinen
4
Landbesitzer: über 5000 Desjatinen
2
    
  Quelle. Die Chortitzer Gesellschaft gegenseitigen Kredits. David H. Epp. Der Botschafter 1912. Odessa
    
    
  
Schülerzahl der Zentralschule in Chortitza
  
JahreSchüler
1872-7352
1876-7790
1900-01183
  
  Quelle: Erste Mennoniten Dörfer Russlands 1789-1943. Chortitza-Rosental. N.J. Kroeker, 1981. Vancouver
    
    
  
Studenten des Lehrerseminars kamen aus folgenden Orten und Siedlungen
  
   
ChortitzaOsterwickNikolaipol
New YorkPretoriaOrloff
GnadentalSchoenseeHalbstadt
AlexandertalTiegeNikolajewka
SpatLugowskDawlekanowo
Isil Kul  
   
  Quelle: Erste Mennoniten Dörfer Russlands 1789-1943. Chortitza-Rosental. N.J. Kroeker, 1981. Vancouver
    
    
  
Typhusepidemie in Rosental
    
  Die Typusepidemie 1919-20 in Rosental hatt 133 Personen aus dem Leben geriessen, 71 Männer und 62 Frauen, 23 Vollweisen sind geblieben. 7 waren von den Banden ermordert.
   
   
  
Einwohnerzahl in Chortiza und Rosental 1914 und 1941
   
  Im Jahre 1914 war die gesamte Einwohnerzahl in Chortiza und Rosental um 2500. Im Jahre 1941 waren es 11.507 Ukrainer, 402 Juden und 2172 Deutschen
   
  

Quellen: Dorfbericht Chortitza, Familienverzeichnis. K. Stumpp. 1942

   
  
Ukrainer in Chortiza und Rosental
   
  Die ukrainische Bevölkerung von Chortiza und Rosental war im Vergleich mit anderen mennonitischen Dörfern betrachtlich. Um die Jahrhundertwende gab es etwa 550 Einwohner ukrainischer Herkunft. Fast alles Arbeiter in Fabriken und Mühlen. Ausnamen waren: Wolostjbeamte Demjanowskij (C144), das Kaufhaus Gussew (C11), das Gasthaus Schukow (C149), Angestellte ? (C205a) auf den Bahnhof, im Postamt Romantschenko (C145) und 2 Töchter von Wolostjbeamten Demjanowskij, Laden mit alkoholischen Getränken und im Barbierladen Familie Lossjew (C11).
   
  Quelle: Erste Mennoniten Dörfer Russlands 1789-1943. Chortitza-Rosental. N.J. Kroeker, 1981. Vancouver
   
   
  
Einwohnerzahl von Mennoniten in Russland
Jahr
Einwohner
Chortitza Kolonie
Molotschna Kolonie
Ukraine
Russland
1789
1.070 [4]
 
1.070 [4]
1.070 [4]
1802
1.681 [1]
   
1810
1.972 [1]
   
1813
2.446 [1]
   
1819
2.888 [5]
   
1825
3.760 [1]
   
1834
4.680 [1]
   
1841
6.029 [1]
   
1846
7.100 [1]
   
1848
7.217 [2]
   
1863
10.623 [3]
   
1864
  
35.637 [4]
 
1874-84 sind ca 17.000-18.000 Mennoniten aus Russland nach Nord-Amerika ausgewander, was ca. 1/3 aller Russlandmennoniten war.
1914
  
38.980 [4]
 
Vom Anfang des XX Jahrhunderts bis 1920 waren es schätzungsweise von 104.000 bis 120.000 Mennoniten in Russland.
Von 1922 bis 1928 sollen schätzungsweise 23.000 Mennoniten nach Nord-Amerika ausgewandert sein.
1929 wanderten noch ca 6.000 Mennoniten aus Russland aus,
Wärend des 2. Weltkrieges wurden ca 35.000 Russlandmennoniten nach Deutschland und in von den Deutschen besetzte Gebiete umgesiedelt, nach dem Ende des Krieges wurden davon aber ca. 23.000 wieder nach Russland gebracht [7]. Die restliche 12.000, die nach dem Westen entkamen, fanden in Deutschland, Kanada und Süd-Amerika eine neue Heimat. [6]
Die Zahl der in der Sowjetunion nach 1945 verbliebenen Mennoniten schätzte Pfarrer Gerhard Hein, der selbst aus Dawlekanowo stammte, mit rund 80.000 ein.
Die Zahl der Deutschen in der Sowjetunion wurde 1975 auf 1,85 Mio. geschätzt, die Mennoniten auf 50.000-55.000, was 2,81% sind.[8]
Laut John N. Klassen sind von 1951 bis Ende 1996 378.700 Mennoniten aus Russland in die BRD eingewandert. [12]
In der Liste der "Mennonitischen Umsiedlerbetreuung" (MUB) seit 1972 und dessen Nachfolger ABD sind bis ca. 1999 105.935 Personen erfasst, die sich als Mennoniten bekennen oder einen mennonitischen Hintergrund haben. Mitarbeiter des ABD schätzen, dass rund 30.000 Dazugehörige nicht erfasst worden sind. Laut John N. Klassen ist diese Schätzung zu niedrig angesetzt.[9]
Nach Angaben von Dr. John Klassen, Meckenheim bei Bonn, befinden sich zur Zeit (2006) rund 340.000 Umsiedler mennonitischer Herkunft aus den ehemaligen GUS-Staaten und ihre Nachkommen in Deutschland.[11]
In Deutschland leben heute (2007) rund 300.000 mennonitische Russlandrückwanderer mit ca. 400 Gemeinden und rund 80.000 Mitgliedern.[10]
 
Quellen:
1. Chortiza - 1848 Village History. E. Wise. 1996
 2. Annotated List of Chortitza Colony Householders for 1848. Glenn Penner. 2002
 3. Chortitza Colony Census 1863. Richard D. Thiessen. 2003
 4. Mennonitische Kolonien in der Süd-Ukraine. Belikowa M. W. Saporoshje 2005. (russisch) aus dem ukrainischen übersetzt.
 5. Alt-Evangelische Mennonitische Bruderschaft in Russland. P. M. Friesen. 1911. Halbstadt
 6. Peter Pauls in "Der Bote" 12. Oktober 2005 S.28
 7. 200 Jahre Mennoniten in Russland. Aufsätze zu ihrer Geschichte und Kultur. Bolanden-Weierhof. 2000. S. 80
 8. Die Russlandsmennoniten. Ein Volk unterwegs. Horst Gerlach. 1992. Pfalz S. 102
 9. 200 Jahre Mennoniten in Russland. Aufsätze zu ihrer Geschichte und Kultur. Bolanden-Weierhof. 2000. S. 88
 10. Horst Gerlach in "Der Bote" 16. Mai 2007
 11. Gert H. Quring, in "Der Bote" 18. Oktober 2006 S.31
 12. 200 Jahre Mennoniten in Russland. Aufsaetze zu ihrer Geschichte und Kultur. Bolanden-Weierhof. 2000. S. 94
   
   
  
Juden in Chortiza und Rosental
   
   Mit dem Wohlstand von Chortiza und Rosental mehrte sich auch die Zahl der judischer Einwohner. Die meisten waren im Handel vertretten, es gab aber auch Schneider und Schuster. Die bekanntesten waren: Getreidehändler Katz (C015), Lebensmittelgeschäft der Familie Sachar, 2 Bassin-Lebensmittelgeschäfte, die Schuhhandlung Diedienski, Fischerei Kogan, Bäckerei und Geschäft Israelski, Schneider Blum, Schuster Arndt (C31), Apotheker und Uhrmacher Chessen (R120a) und andere. 1890 wurde die Sinagoge (C152) gebaut und diente als solche bis 1923. Alle Juden die nicht 1941 mit den Russen geflüchtet waren, wurden von der deutschen Besatzung, samt Frauen und Kinder ermordert.
  
  
Quellen:
1. Erste Mennoniten Dörfer Russlands 1789-1943. Chortitza-Rosental. N.J. Kroeker, 1981. Vancouver
 2. Diese Steine, die Russlandmennoniten. Adina Reger, Delbert Plett. 2001. Manitoba
 3. Dorfbericht Chortitza, Familienverzeichnis. K. Stumpp. 1942
   
   
  
Ursprüngliche Herkunft der Russlandsmennoniten
   
  Henry Schapansky meint in seinem Buch, "The Old Colony (Chortitza) of Russia" 2001, dass der Ursprung der Russlandmennoniten aus ca. 25 Prozent Flämischen, 40 Prozent Dreifriesländer (unter dessen viele Flüchtlinge aus Holland, sowie auch Friesen und Sachsen, waren), 15 Prozent Schweizer und Moravier und 10 Prozent preussischen Einheimischen, besteht.
   
Zuletzt geändert
   
am 1 Januar 2012